Schulprogramm




6. Neue Entwicklungsschwerpunkte

6.1 Entwicklung eines schulspezifischen Qualitätsmanagementsystems (QM) 

Die Schulen Berlins sind auf der Basis des Handlungsrahmens Schulqualität zur Schaffung eines QM-Systems seitens der Schulverwaltung aufgefordert worden.

Ein QM-System für die Schule dient dazu, Qualitätsmanagement an der Schule von den wirtschaft­lichen Anforderungen abzugrenzen, eigene Ziele zu definieren und alle bestehenden und evtl. weiteren sinnvollen Maßnahmen in diesem System zusammen­gefasst darzustellen. 

Im Rahmen der Schulentwicklung der berufsbildenden Schulen (SEK_13 = Schulent­wicklungs­koordina­toren des „13. Bezirks“, das sind die direkt dem Senat unterstehen­den Schulen) wurde im Schuljahr 2010/2011 eine Sammlung von Prozessbeschreibun­gen geschaffen, die die Qualität der Arbeit in der Schule auf vielen Feldern sichern („Werkzeugkasten Qualität“).

Unser Entwicklungsschwerpunkt liegt in der zusammenfassenden und systematischen Darstellung aller qualitätsrelevanten Aspekte der Schule.
 

Zielstellung

Maßnahmen und Indikatoren

Zeit und Verantwortlichkeit

Entwicklung eines schulspezifischen Qualitätsmanagement-systems.

 

 

1. Ermittlung und Beschreibung              bereits praktizierter Qualitätsmerkmale.

 2. Bewertung und Systematisierung der Maßnahmen unter Berücksichtigung bestehender Qualitätsmanagementsysteme.

 3. Darstellung als ein schuleigenes Qualitätsmanagementkonzept.     

Juni 2012

 

 

 Juni 2013

 

 

 Juni 2014

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Schulleitung

Qualitätsbeauftragter

Evaluationsberater/in

Steuergruppe

Gesamtkonferenz 

  

6.2 Entwicklung und Implementierung schulinterner Curricula in den Naturwissenschaften

In der Fachrichtung Technik ist wegen der Verteilung der naturwissenschaftlichen Fächer auf verschiedene Semester eine enge Absprache von Mathematik, Physik, Chemie und Elektro-, Metall- bzw. Labortechnik zur Sicherung der jeweils notwendigen Voraussetzungen unabdingbar.


Zielstellung  
Maßnahmen und Indikatoren
Zeit und Verantwortlichkeit  

 

Entwicklung von schulinternen Curricula für den Unterricht in der Fachrichtung Technik unter Beteiligung der Fächer Mathematik, Physik und Chemie. 

 

 

1. Vorstellung, Diskussion und Verabschiedung der schulinternen Curricula in Fachkonferenzen mit den Lehrkräften der beteiligten Fächer.

 2. Entwicklung und Vorlage einer Aufgabensammlung sowie Erprobung der Curricula durch die in diesen Fächern unterrichtenden Lehrkräfte.

 

 

 

Juni 2012

 

 

 Schuljahr 2012/2013

 
 
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Fachbereichsleitung und Lehrkräfte Mathematik und Naturwissenschaften


6.3 Umgang mit Vielfalt im Unterricht

Ausgehend von der Vielfalt und Unterschiedlichkeit unserer Schülerinnen und Schüler etwa hinsichtlich ihrer ethnischen Herkunft, ihres Berufes oder ihres sozialen und religiösen Hintergrundes soll ein Konzept entwickelt werden, um diese Aspekte verstärkt in den (Anfangs-)Unterricht einzubringen. Den Tutorinnen und Tutoren sollen Methoden vermittelt  werden, die den Gruppenbildungsprozess unterstützen. So soll nicht nur das kognitive, sondern auch das soziale Lernen gefördert werden.

Zielstellung

Maßnahmen und Indikatoren

Zeit und Verantwortlichkeit


Einbeziehung der Lebenswelt und beruflichen Kompetenz unserer Schülerinnen und Schüler.

Umgang mit unterschiedlichen Voraussetzungen im Unterricht.

 

1. Vorbereitung und Durchführung einer schulinternen Fortbildung zum Thema Umgang mit Vielfalt.

2. Entwicklung eines Konzepts für den Anfangsunterricht nach den genannten Kriterien.

3. Erprobung des Konzepts in den neuen FOS-Klassen.

 

Februar 2012

 

 

 Juni 2012

 

 Beginn des Schuljahres 2012/2013

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Schulleitung

Multiplikatorin

Fortbildungsbeauftragte

Gesamtkonferenz

Lehrkräfte

6.4 Entwicklung und Erprobung kollegialer Hospitationen

Zur Verbesserung von Qualität und Vergleichbarkeit des Unterrichts sowie der Zusammenarbeit der Kolleginnen und Kollegen soll ein Konzept wechselseitiger Hospitationen innerhalb unseres Kollegiums erstellt und erprobt werden. Möglichst alle Fachkolleginnen und -kollegen werden in die Hospitationsplanung einbezogen, eine Hospitationspflicht besteht jedoch nicht. Dazu planen die Kolleginnen und Kollegen zunächst innerhalb des eigenen Fachbereichs  gegenseitige Unterrichtsbesuche mit zuvor festgelegten Beobachtungskriterien (z. B. Einsatz schüleraktivierender Methoden) unter Verwendung der entsprechenden Vorlage aus dem „Werkzeugkasten Qualität“. In der Fachkonferenz werden mögliche Termine und Beobachtungskriterien festgelegt.

Zielstellung

Maßnahmen und Indikatoren

Zeit und Verantwortlichkeit


Entwicklung eines schulspezifischen Konzepts zur kollegialen Beratung und Unterstützung .

 

1. Vorstellung und Diskussion eines Konzepts zur Einführung und Vorbereitung wechselseitiger Hospitationen im Unterricht.

 2. Erarbeitung und Vorlage von Vorschlägen für Beobachtungsschwerpunkte bzw. Vereinbarungen für Hospitationen und Reflexion in Fachkonferenzen.

3. Auswertung der Hospitationserfahrungen und Planung der weiterführenden Vorhaben in den Fachkonferenzen und in der Gesamtkonferenz am Ende des Schuljahres nach den Prüfungen.

 

 

 

August 2012

 

 

 
Schuljahr 2012/2013

 

 

 
Schuljahr 2013/2014

  

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Schulleitung

Fach(bereichs)leitungen

Gesamtkonferenz

6.5 Einsatz von Smartboards im Unterricht  

Seit Beginn des Schuljahres 2011/2012 ist im Unterrichtsraum 3006 ein Smartboard installiert, welches in Kooperation mit dem OSZ Industrie und Datenverarbeitung genutzt werden kann.

Zielstellung

Maßnahmen und Indikatoren

Zeit und Verantwortlichkeit

Entwicklung eines Konzepts zur Nutzung von Smartboards im Unterricht.

 

1. Vorhandenes Smartboard in Raum 3006

Durchführung von Fortbildungen für die betroffenen Lehrkräfte

Absprachen zur Kooperation mit dem OSZ bezüglich Hardware, Software und Störungen

Entwicklung und Erprobung einzelner Unterrichtssequenzen.

2. Bei positiver Resonanz

Anschaffung weiterer Smartboards

Einrichten eines Fachraums Englisch mit Smartboard und Bibliothek.

Januar bis Juni 2012

 

 

 

 

  

 

Schuljahr 2012/2013

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Schulleitung

Fach(bereichs)leitungen, Lehrkräfte