6.2 Entwicklung
und Implementierung schulinterner Curricula in den Naturwissenschaften
In der Fachrichtung Technik ist wegen der
Verteilung der naturwissenschaftlichen Fächer auf verschiedene Semester eine
enge Absprache von Mathematik, Physik, Chemie und Elektro-, Metall- bzw.
Labortechnik zur Sicherung der jeweils notwendigen Voraussetzungen unabdingbar.
Zielstellung
|
Maßnahmen
und Indikatoren
|
Zeit und
Verantwortlichkeit
|
|
Entwicklung
von schulinternen Curricula für den Unterricht in der Fachrichtung Technik
unter Beteiligung der Fächer Mathematik, Physik und Chemie.
|
1. Vorstellung,
Diskussion und Verabschiedung der schulinternen Curricula in Fachkonferenzen
mit den Lehrkräften der beteiligten Fächer.
2. Entwicklung
und Vorlage einer Aufgabensammlung sowie Erprobung der Curricula durch die in
diesen Fächern unterrichtenden Lehrkräfte.
|
Juni 2012
Schuljahr 2012/2013
……………………………………………...
Fachbereichsleitung und Lehrkräfte
Mathematik und Naturwissenschaften
|
6.3 Umgang mit Vielfalt im Unterricht
Ausgehend von der Vielfalt und
Unterschiedlichkeit unserer Schülerinnen und Schüler etwa hinsichtlich ihrer
ethnischen Herkunft, ihres Berufes oder ihres sozialen und religiösen
Hintergrundes soll ein Konzept entwickelt werden, um diese Aspekte verstärkt in
den (Anfangs-)Unterricht einzubringen. Den Tutorinnen und Tutoren sollen
Methoden vermittelt werden, die den
Gruppenbildungsprozess unterstützen. So soll nicht nur das kognitive, sondern
auch das soziale Lernen gefördert werden.
|
Zielstellung
|
Maßnahmen
und Indikatoren
|
Zeit
und Verantwortlichkeit
|
|
Einbeziehung der Lebenswelt und beruflichen Kompetenz unserer
Schülerinnen und Schüler.
Umgang mit unterschiedlichen Voraussetzungen im Unterricht.
|
1. Vorbereitung und Durchführung einer
schulinternen Fortbildung zum Thema Umgang mit Vielfalt.
2. Entwicklung eines Konzepts für den
Anfangsunterricht nach den genannten Kriterien.
3. Erprobung des Konzepts in den neuen
FOS-Klassen.
|
Februar 2012
Juni 2012
Beginn des Schuljahres 2012/2013
……………………………………………..
Schulleitung
Multiplikatorin
Fortbildungsbeauftragte
Gesamtkonferenz
Lehrkräfte
|
Zur Verbesserung von Qualität und Vergleichbarkeit
des Unterrichts sowie
der Zusammenarbeit der Kolleginnen und Kollegen soll ein Konzept wechselseitiger
Hospitationen innerhalb unseres Kollegiums erstellt und erprobt werden. Möglichst alle Fachkolleginnen und -kollegen
werden in die Hospitationsplanung einbezogen, eine Hospitationspflicht besteht
jedoch nicht. Dazu
planen die Kolleginnen und Kollegen zunächst innerhalb des eigenen
Fachbereichs gegenseitige
Unterrichtsbesuche mit zuvor festgelegten Beobachtungskriterien (z. B. Einsatz
schüleraktivierender Methoden) unter Verwendung der entsprechenden Vorlage aus
dem „Werkzeugkasten Qualität“. In der Fachkonferenz werden mögliche Termine und
Beobachtungskriterien festgelegt.
|
Zielstellung
|
Maßnahmen
und Indikatoren
|
Zeit
und Verantwortlichkeit
|
|
Entwicklung eines schulspezifischen Konzepts
zur kollegialen Beratung und Unterstützung .
|
1. Vorstellung und Diskussion eines Konzepts zur Einführung und
Vorbereitung wechselseitiger Hospitationen im Unterricht.
2. Erarbeitung und Vorlage von Vorschlägen für
Beobachtungsschwerpunkte bzw. Vereinbarungen für Hospitationen und Reflexion
in Fachkonferenzen.
3. Auswertung der Hospitationserfahrungen und Planung der
weiterführenden Vorhaben in den Fachkonferenzen und in der Gesamtkonferenz am
Ende des Schuljahres nach den Prüfungen.
|
August 2012
Schuljahr 2012/2013
Schuljahr 2013/2014
………………………………………….
Schulleitung
Fach(bereichs)leitungen
Gesamtkonferenz
|
Seit Beginn des Schuljahres 2011/2012 ist im
Unterrichtsraum 3006 ein Smartboard installiert, welches in Kooperation mit dem
OSZ Industrie und Datenverarbeitung genutzt werden kann.
|
Zielstellung
|
Maßnahmen und Indikatoren
|
Zeit und Verantwortlichkeit
|
|
Entwicklung eines
Konzepts zur Nutzung von Smartboards im Unterricht.
|
1. Vorhandenes
Smartboard in Raum 3006
Durchführung
von Fortbildungen für die betroffenen Lehrkräfte
Absprachen
zur Kooperation mit dem OSZ bezüglich Hardware, Software und Störungen
Entwicklung
und Erprobung einzelner Unterrichtssequenzen.
2. Bei
positiver Resonanz
Anschaffung
weiterer Smartboards
Einrichten
eines Fachraums Englisch mit Smartboard und Bibliothek.
|
Januar bis Juni 2012
Schuljahr 2012/2013
-------------------------------
Schulleitung
Fach(bereichs)leitungen, Lehrkräfte
|