Schulinspektion

Das Inspektionsverfahren im Allgemeinen
Eine Schulinspektion beginnt mit einem Vorgespräch in der Schule und wird mit der Präsentation des Inspektionsberichts in der Schulkonferenz abgeschlossen. Dazwischen liegen Interviews mit der Schulleitung, mit Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern der Schule sowie zahlreiche Unterrichtsbeobachtungen in allen Bildungsgängen, Fächern und Jahrgängen durch das Inspektorenteam. Zusätzlich zu den statistischen Daten der Schule werten die Inspektoren die Lehrkräftebefragung aus und analysieren die unterschiedlichen Dokumente der Schule wie Schulprogramm und Leitbild, Vertretungsplan und Konzept zur Förderung der Schülerinnen und Schüler.
Die Schulinspektion an der Kläre-Bloch-Schule
Ablauf: In der Kläre-Bloch-Schule fand das Vorgespräch am 16. Oktober 2006 statt, die Interviews und die Unterrichtsbesuche waren am 13. und 15. November 2006. Die Präsentation des Berichts durch das Inspektionsteam erfolgte am 14. Februar (in der Schulkonferenz). In der Gesamtkonferenz wurde der Bericht am 22. Februar 2007 vorgestellt und diskutiert.
Ergebnisse: Das Gesamtergebnis der Bewertung des Unterricht wird im Inspektionsbericht als Unterrichtsprofil bezeichnet. Dabei werden die Qualitätsmerkmale „Unterrichtsorganisation“,  „Unterrichtsprozess“ sowie „pädagogisches Verhalten und Unterrichtsklima“ bewertet.
Bewertung: innerhalb des Unterrichtsprofils liegen folgende Definitionen zugrunde:
A stark ausgeprägt Mindestens 80 % der Bewertungen müssen im positiven Bereich (Bewertung „trifft zu" bzw. „trifft eher zu") liegen. Mindestens 40 % der Bewertungen müssen mit „trifft zu" erfolgen
B eher stark ausgeprägt Mindestens 60 % der Bewertungen müssen im positiven Bereich liegen.
C eher schwach ausgeprägt Mindestens 40 % der Bewertungen müssen im positiven Bereich liegen.
D schwach ausgeprägt Der Anteil der positiven Bewertungen liegt unter 40 %.